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Mittelständische Unternehmen und Politik im Dialog über die Zukunft

Politischer Besuch bei der Michael Koch GmbH

Die Michael Koch GmbH durfte jüngst den Abgeordneten Olav Gutting MdB und Ulli Hockenberger MdL sowie von Katrin Schütz, Staatssekretärin im baden-württembergischen Wirtschaftsministerium in deren Unternehmen begrüßen. Im Rahmen des anstehenden Bundestagswahlkampfes hatten sich die Besucher angemeldet, um zu sehen und zu hören, was den Mittelstand derzeit bewegt und wo Handlungsbedarf von Seiten der Politik besteht. Dazu empfing Michael Koch, Geschäftsführender Gesellschafter der Michael Koch GmbH, die drei Gäste gerne im Fabrikle, wie das Unternehmen liebevoll genannt wird, und gab ihnen auch einige konkrete Wünsche mit auf den Weg.

Zunächst wurden die Gäste durch die Produktionshalle geführt, wo Koch erklärte, wie deren Produkte, die Bremswiderstände und Energiemanagementsysteme funktionieren, wo sie eingesetzt werden und was die Michael Koch GmbH von anderen abhebt. Besonderes Augenmerk wurde dabei auf die Elektronikprodukte gelegt, da die Michael Koch GmbH hier mit den Energiespeichern und Schaltschranklösungen viel Innovationskraft beweist. Während des Rundgangs sowie bei der nachfolgenden Gesprächsrunde zeigte sich, dass das Fabrikle zwar gut für die Zukunft aufgestellt ist, die Politik jedoch durchaus noch für bessere Rahmenbedingungen sorgen kann. „Allem voran ist das Thema Breitbandausbau der entscheidende Faktor für die Zukunftsfähigkeit von mittelständischen Unternehmen“ weiß Koch. „Hierbei muss unbedingt schneller und vor allem effizienter vorgegangen werden als dies bisher der Fall ist“ führt Koch weiter aus. Zu diesem Thema nahmen die Abgeordneten und die Staatssekretärin einige handfeste Beispiele mit, die zeigen, wie solch grundlegende Dinge die tägliche Arbeit sowie die Planung für die Zukunft behindern.

Des Weiteren kam zur Sprache, dass die bürokratische Belastung zu hoch ist und somit zu sehr von der eigentlichen Arbeit abhält. Hierzu brachte Koch auch konkrete Vorschläge ein, wie sich der bürokratische Aufwand verkleinern ließe; die Gäste zeigten Verständnis für das Problem und Offenheit für die Ansätze. Ein besonderes Anliegen Kochs war der mangelnde Mut zur Innovation in der deutschen Wirtschaft. „Auch Großkonzerne – wie in der Automobilindustrie – dürfen nicht weiter immer nur Profit aus dem Status quo abschöpfen, sondern müssen auch mal selbst Geld in die Hand nehmen, um in zukunftsfähige Technologien zu investieren“, erklärt Koch.

Neben Steuererleichterungen für Forschung & Entwicklung und Vereinfachung von Förderprogrammen wurden noch einige weitere Punkte diskutiert. Unterm Strich steht ein für alle Seiten interessanter Termin, von dem einiges mitgenommen werden kann. Die Politik hat viel vor sich, um die Rahmenbedingungen für einen auch in Zukunft starken deutschen Mittelstand zu schaffen. Dabei wünscht das Fabrikle gutes Gelingen und steht gerne wieder bereit, wenn sich die Abgeordneten auch nach den Wahlen ein Bild von der betrieblichen Realität einholen wollen.

 

 

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