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Das Fabrikle ist dabei

Tobias Stengel, der Umweltbeauftrage der Michael Koch GmbH.Unter dem Leitsatz "Energie sparen, Netz schonen und Prozesse am Laufen halten im klimaneutralen Fabrikle!" hat es die Michael Koch GmbH aus dem badischen Ubstadt-Weiher geschafft, die Jury zu überzeugen: Der elektrotechnische Betrieb hat sich als eines von 190 Unternehmen durchgesetzt und wird am 7. und 8. Juni 2016 seine innovativen Umwelt- und Nachhaltigkeitsprojekte auf der „Woche der Umwelt“ im Park von Schloss Bellevue in Berlin präsentieren. Der Jury sei die Auswahl aus den über 600 Bewerbungen nicht leicht gefallen und die besonders hohe Qualität der Bewerbungen habe die Jurymitglieder überzeugt, so die offizielle Presseerklärung des Ausrichters, die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU).

Durch ökologisch besonders qualifizierende Leistungen sowie die Entwicklung energieeffizienter Produkte für die elektrische Antriebstechnik wurde die Michael Koch GmbH zur Woche der Umwelt eingeladen. Der Spezialist für Antriebsenergie konnte die hochkarätig besetzte Jury durch sein nachhaltiges betriebliches Umweltmanagement nach EMAS III, ressourcenschonende Produkte sowie das umweltpolitische Engagement seiner Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen sowie Auszubildenden überzeugen. Entsprechend bringt es das Motto der Bewerbung auf den Punkt: Durch die Produkte aus dem Fabrikle sparen die Kunden Energie, das Stromnetz wird geschont und die Prozesse werden am Laufen gehalten. Das Fabrikle, wie Koch seinen Stammsitz nennt, ist auf dem Weg zur Klimaneutralität.

"Für uns ist die Einladung eine riesen Ehre und gleichzeitig eine Art Ritterschlag, die unsere Anstrengungen seit 2001 belohnt," fasst Tobias Stengel, der Umweltbeauftragte des Unternehmens den Seelenzustand im Hause Koch zusammen. "Wir werden die Maßnahmen im Fabrikle darstellen und daneben die umweltschonenden Eigenschaften unserer Produkte, vor allem unserer Energiespeichersysteme deutlich machen, mit denen Maschinenbauer und -nutzer für die Umwelt und für sich selbst einiges tun können." Koch wertet die Einladung wie eine weitere Auszeichnung, die motiviert aber auch verpflichtet. Stengel: "Wir haben uns mit dem klimaneutralen Fabrikle für die nächsten Jahre sehr viel vorgenommen. Ich bin sicher, dass wir es schaffen werden."

Bundespräsident Joachim Gauck lädt am 7. und 8. Juni 2016 zum fünften Mal gemeinsam mit der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) zur „Woche der Umwelt“ ein, um mit ihren innovativen Umweltprojekten zu beweisen, dass sich Ökonomie und Ökologie erfolgreich ergänzen. Erwartet werden rund 12.000 Besucher aus Wirtschaft, Politik und Wissenschaft. Kernstück der „Woche der Umwelt“ wird eine fast 4.000 Quadratmeter große Zeltstadt im Park des Schlosses sein, mit umfangreichen und anschaulichen Projektpräsentationen, darunter auch DBU-Modellprojekte. Jede Projektpräsentation soll dem eingeladenen Fachpublikum Einblick in die Vielfalt an neuen, umweltfreundlichen Technologien, Produkten, Dienstleistungen und Konzepten geben, die für eine verantwortungsvolle Gestaltung unserer Zukunft bereitstehen.

Auf der Hauptbühne werden Diskussionsrunden zu zentralen Umweltthemen stattfinden, auf weiteren Moderationsbühnen laden etwa 80 Foren mit rund 400 Referenten zu unterschiedlichen Fachthemen ein. Zusätzlich zur Präsentation im Schlosspark werden alle Projekte im Internet vorgestellt.

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Pressekontakt

Das Logo der Woche der Umwelt, die in Berlin am 07. bis 08. Juni zum fünften Mal stattfindet.

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