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Die neue Generation aktiver Energiemanagementgeräte für elektrische Antriebe

Das Logo des aktiven Energiemanagementgerät PxtFX.

Ihre Vorteile

> Bremsenergie zurückgewinnen         > Energieeffizienz steigern
> Produktivität steigern                              > Kontrollierter Stopp bei Stromausfall
> Netzausfälle überbrücken   > Netzunabhängiger Betrieb
> Spannungseinbrüche ausgleichen   > Keine Wärme durch Bremsenergie
> Netzlastspitzen reduzieren   > Baukastensystem
> Netzqualität schützen   > Geld sparen

 

Der PxtFX ist gemacht für häufige und kurze Zyklen.

Der PxtFX kann dabei in seiner kleinsten Ausbaustufe in ein-Sekunden-Zyklen pro Betriebsstunde bis zu 1,2 Kilowattstunden an Energie einsparen. Bezogen auf die Applikation an sich, sind mit dem aktiven Energiemanagementsystem auf der Grundlage des PxtFX Einsparungen bis gut 40 Prozent erreichbar. Oft spielen aber andere Nutzen eine größere Rolle als die Steigerung der Energieeffizienz, wie zum Beispiel der Ausgleich von so genannten Brownouts, der sichere und definierte Stillstand bei Blackouts, die mögliche Beschleunigung von Produktionsprozessen mit Ausbringungssteigerungen bis 50 Prozent, die Reduktion von Netzlastspitzen oder gar der Betrieb des elektrischen Antriebs unabhängig vom Stromnetz.

Mit einer Stromlastfähigkeit von 20 Ampere Dauer und 40 Ampere Spitze für rund eine Minute gegenüber Speicher, der eine maximale Spannung von 450 Volt DC haben darf, kann der PxtFX bis 18 Kilowatt Leistung generieren. Das Gerät kann ab Werk mit einem Speichervolumen von zwei oder vier Kilowattsekunden ausgestattet werden. Serienmäßig im Gerät eingebaut ist die automatische Erkennung der Bremstransitor-Einschalt-Spannungsschwelle, was es dem Gerät ermöglicht, mit allen handelsüblichen Frequenzumrichtern und Servoreglern in einer Plug & Play-Weise zusammen zu arbeiten. Die weitreichenden Sicherheitseigenschaften des PxtFX schützen gegen Verpolung der Zwischenkreisanschlüsse, gegen das Zuschalten geladener Speicher und die Überlastung des Systems auf der Speicher- wie auch auf der Zwischenkreisseite. Interne Sicherungen sieht Koch als Standard. Neu sind am PxtFX die SD-Speicherkarte, eine externe 24-Volt-Versorgung, Zustandsanzeigen per LEDs, Bootloading- und Resetmöglichkeiten sowie 6 digitale I/Os. Ergänzt wird dies durch Ausgabefunktionalitäten über ein USB-Modul.

Das aktive Energiemanagementgeräte PxtFX für häufige und kurze Zyklen.

 

Zentrale Features der PxtFX-Geräte

Leistung
> 20 Ampere Dauerstrom
> 40 Ampere Spitzenstrom für 60 Sekunden
> 18 Kilowatt Spitzenleistung
 
Weitspannungsbereich
> Min. Betriebsspannung 180 VDC
> Max. Betriebsspannung 848 VDC (UL) bzw. 1.000 VDC (IEC)
> Min. Startspannung des Systems aus Zwischenkreis oder Speichern ca. 45 VDC
 
Sicherheitsfunktionen
> Verpolungsschutz zum Zwischenkreis
> Vorladeschaltung integriert
> Ladeschutzschalter LSS: Anschluss geladener Speicher möglich
> Integrierte Lastüberwachung beidseitig
> Interne Sicherung
 
Kommunikation
> 3 digitale Eingänge / 3 digitale Ausgänge
> K-Bus für Betriebsdatenausgabe
> 4 LEDs
> SD-Karte
> Reset-Knopf zum Neustart
> Boot-Knopf für Bootloading von SD-Karte

 

Weitere Informationen/Downloads: 

Datenblatt PxtFX                             Prospekt PxtFX

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